Über das Buch
»Das Problem ist nicht die Religion. Das Problem sind Menschen, die die Religion missbrauchen.« Vor der Blauen Moschee in Istanbul und an der Klagemauer in Jerusalem richten sich viele erstaunte Augen auf sie: den Gemeinderabbiner und den Imam aus Wien. Vor Ort wollen die Vertreter zweier unterschiedlicher Konfessionen sich selbst ein Bild machen von der Sicht des jeweils anderen. Der interreligiöse Dialog, wie er in Konferenzen geführt wird, ist ihnen »zu wolkig«. Sie wollen konkrete Zeichen setzen. Vorurteile, die man gegeneinander hegt, können nur entkräftet werden, wenn man einander zuhört und verstehen lernt. Die Freunde führen einen intensiven, lebendigen Dialog auf dieser Reise: über Religion, Politik, Privates, über Gott und die Welt, sie diskutieren über Antisemitismus und Islamfeindlichkeit und stellen einander Fragen – und sie müssen sich vielen Fragen von Menschen stellen, denen sie begegnen: Was bedeutet Religion im Leben eines Muslim und eines Juden? Was müssen sie voneinander wissen? Welche Vorurteile gibt es? Wie kann es gelingen, die Vorurteile, auf die man vonseiten der mehrheitlich säkular-christlichen Gesellschaft stößt, abzubauen und die Angst vor dem jeweils anderen zu nehmen? Muss Integration zwingend bis hin zur Assimilation gehen? Was denken sie über Gewalt und Radikalisierung? Wie erleben sie Diskriminierung? Ihre Reise zwischen religiösen Stätten und politischen Konflikten erweist sich als Denkanstoß, als Gratwanderung – und als mutige Aktion für ein respektvolles Miteinander.
Ausgaben von Reise nach Jerusalem
- Hardcover
- ISBN 9783990500439
- E-Book (EPUB)
- ISBN 9783903083264
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»Das Problem ist nicht die Religion. Das Problem sind Menschen, die die Religion missbrauchen.« Vor der Blauen Moschee in Istanbul und an der Klagemauer in Jerusalem richten sich viele erstaunte Augen auf sie: den Gemeinderabbiner und den Imam aus Wien. Vor Ort wollen die Vertreter zweier unterschiedlicher Konfessionen sich selbst ein Bild machen von der Sicht des jeweils anderen. Der interreligiöse Dialog, wie er in Konferenzen geführt wird, ist ihnen »zu wolkig«. Sie wollen konkrete Zeichen setzen. Vorurteile, die man gegeneinander hegt, können nur entkräftet werden, wenn man einander zuhört und verstehen lernt. Die Freunde führen einen intensiven, lebendigen Dialog auf dieser Reise: über Religion, Politik, Privates, über Gott und die Welt, sie diskutieren über Antisemitismus und Islamfeindlichkeit und stellen einander Fragen – und sie müssen sich vielen Fragen von Menschen stellen, denen sie begegnen: Was bedeutet Religion im Leben eines Muslim und eines Juden? Was müssen sie voneinander wissen? Welche Vorurteile gibt es? Wie kann es gelingen, die Vorurteile, auf die man vonseiten der mehrheitlich säkular-christlichen Gesellschaft stößt, abzubauen und die Angst vor dem jeweils anderen zu nehmen? Muss Integration zwingend bis hin zur Assimilation gehen? Was denken sie über Gewalt und Radikalisierung? Wie erleben sie Diskriminierung? Ihre Reise zwischen religiösen Stätten und politischen Konflikten erweist sich als Denkanstoß, als Gratwanderung – und als mutige Aktion für ein respektvolles Miteinander.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in Reise nach Jerusalem?
»Das Problem ist nicht die Religion. Das Problem sind Menschen, die die Religion missbrauchen.« Vor der Blauen Moschee in Istanbul und an der Klagemauer in Jerusalem richten sich viele erstaunte Augen auf sie: den Gemeinderabbiner und den Imam aus Wien. Vor Ort wollen die Vertreter zweier unterschiedlicher Konfessionen sich selbst ein Bild machen von der Sicht des jeweils anderen. Der interreligiöse Dialog, wie er in Konferenzen geführt wird, ist ihnen »zu wolkig«. Sie wollen konkrete Zeichen setzen. Vorurteile, die man gegeneinander hegt, können nur entkräftet werden, wenn man einander zuhört und verstehen lernt. Die Freunde führen einen intensiven, lebendigen Dialog auf dieser Reise: über Religion, Politik, Privates, über Gott und die Welt, sie diskutieren über Antisemitismus und Islamfeindlichkeit und stellen einander Fragen – und sie müssen sich vielen Fragen von Menschen stellen, denen sie begegnen: Was bedeutet Religion im Leben eines Muslim und eines Juden? Was müssen sie voneinander wissen? Welche Vorurteile gibt es? Wie kann es gelingen, die Vorurteile, auf die man vonseiten der mehrheitlich säkular-christlichen Gesellschaft stößt, abzubauen und die Angst vor dem jeweils anderen zu nehmen? Muss Integration zwingend bis hin zur Assimilation gehen? Was denken sie über Gewalt und Radikalisierung? Wie erleben sie Diskriminierung? Ihre Reise zwischen religiösen Stätten und politischen Konflikten erweist sich als Denkanstoß, als Gratwanderung – und als mutige Aktion für ein respektvolles Miteinander.
Welche Kernthemen, Tropen oder Sujets werden untersucht in Reise nach Jerusalem?
Philosophie und Religion > Religion und Glaube
Kann ich in Reise nach Jerusalem hineinlesen?
Hier können Sie eine offizielle Vorschau der wenigen Seiten lesen https://www.book2look.com/book/9783990500439
Wie lang ist Reise nach Jerusalem und wie viele Seiten hat es?
Reise nach Jerusalem has 192 page(s)
Wer ist der Autor / Wer sind die Autoren des Buches Reise nach Jerusalem?
Ramazan Demir
Wie lauten die ISBN-Nummern für die physische und die digitale Ausgabe?
Reise nach Jerusalem ist erhältlich als Hardcover(ISBN 9783990500439) und E-Book (EPUB)(ISBN 9783903083264)
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